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Die Ernährung ist vermutlich das wichtigste Standbein einer guten Gesundheit.

 

Der Hund in freier Wildbahn ernährt sich von Tieren, die komplett mit Haut und Haaren
sowie Mageninhalt gefressen werden.

Leider bestehen viele Fertigfutter zu einem hohen Anteil aus Getreide, da es

im Verhältnis zu Fleisch sehr günstig ist, aber auch ein schneller

Sattmacher ist. Das ist völlig unnatürlich. Ein Hund ist kein

Getreidefresser. Wir vermuten, dass viele Krankheiten darauf zurück zu

führen sind. Immer wieder wird von diesen Firmen suggeriert, dass ein Hund

nur gesund bleiben kann, wenn er Trockenfutter  erhält und täglich alle

Vitamine und Mineralien von A - Z zu sich nimmt. Auch das ist ein Irrtum.

Ausgewogene Ernährung entsteht über mehrere Wochen und Monate.

 

Daher werden unsere Hunde gebarft. Barfen steht für Biologisch Artgerechtes Rohes

Futter und kommt ursprünglich aus dem Englischen von Bones and Raw Food.

 

Bei dieser Ernährung wird nur rohes Fleisch, rohe fleischige Knochen, Obst,

Gemüse, hochwertige Öle, verschiedenen Zusätze und Milchprodukte gefüttert.

  

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Die Vorteile bzw. Ergebnisse sprechen für sich:

 

- starkes Immunsystem

- gesünderes und gleichmäßigeres Wachsen

- weniger Zahnstein

- gesundes glänzendes Fell

- weniger Parasiten

- weniger Kot

- weniger Mund- bzw. Hundegeruch

 

Eines der wichtigsten Aspekte ist, dass man weiß was der Hund frisst und somit das Futter keine Konservierungsstoffe,
Farbstoffe, Zusatzstoffe, Abfälle usw. enthält.

 

Wer mehr über das Thema „Barfen“ wissen möchte, findet viele interessante

Informationen unter www.barfer.de.

Frau Swanie Simon hat hier viele Berichte, Futterpläne usw. leicht verständlich zusammen getragen.

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